DMI Unternehmensgruppe präsentiert cloudbasierte Serviceplattform mit User-Stories auf der DMEA

Autor: Michael Reiter
Veröffentlichung: 05.05.2023

Ein durchweg positives Fazit 

Das offizielle Fazit der DMEA-Veranstalter – über 16.000 Teilnehmende, mehr als 700 Aussteller, 400 nationale und internationale Referentinnen und Referenten, ein Gesamt-Plus von 50 Prozent – fällt auch aus Sicht der DMI Gruppe durchweg positiv aus. Das für die Krankenhäuser heute und künftig essenzielle Thema „Souveränität durch ganzheitliches Datenmanagement“ wurde in Fachgesprächen, bei Präsentationen und auf der DMI Stage im Rahmen von Impulsvorträgen und einer hochkarätig besetzten Expertenrunde beleuchtet.  

Die Anforderungen der Leistungserbringer wurden einmal mehr deutlich: Transparenz über die medizinischen Leistungen, ihr Patientengut, ihre Kosten und ihre Prozesse bilden den Schlüsselfaktor für Souveränität. Nur mit dem Zugriff auf analysierbare Daten, erklärten führende Krankenhausvertreterinnen und -vertreter in Berlin, lassen sich Wirtschaftlichkeit und Qualität erreichen sowie Compliance mit gesetzlichen Vorgaben gewährleisten. Die angestrebte Krankenhausreform erhöht diesen Druck weiter: Die Häuser müssen ihre Portfolios im Detail kennen, um robust in die Verhandlungen bezüglich Versorgungslevels und Leistungsgruppen zu gehen. 

Möglich wird diese Transparenz durch die konsolidierte interoperable Patientenakte und durch Analysetools, die DMI gemeinsam u.a. mit ID Berlin modular als Lösung mit dem Namen DaWiMed anbietet.  

Die maßgebenden Nutzenvorteile erläuterten Kunden auf der DMEA. 

Historisch gewachsene Applikationslandschaften müssen integriert werden. Interoperabilitätsplattformen helfen, die Komplexität zu reduzieren. 

Dr. Ingo Matzerath, Leiter Integrations- und Sonderprojekte, AMEOS Gruppe

Lassen Sie uns den Datenschatz aus der digitalen konsolidierten Patientenakte heben – als wichtige Entscheidungsvorlage fürs Management. 

Dipl.-Ing. Wilhelm Brinkmann, Teamleiter IT-Applikationen, St. Vincenz-Krankenhaus, Paderborn

Wer Prozesstransparenz bei der Archivierung schafft, gewährleistet die Zugreifbarkeit relevanter Informationen. 

Dr. Michael Regitz, Leiter Medizinentwicklung, AMEOS Gruppe

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